Angebote zu "Kreditsicherheiten" (8 Treffer)

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Unterrichtseinheit Kreditsicherheiten - Bürgschaft
11,99 € *
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Unterrichtseinheit Kreditsicherheiten - Bürgschaft ab 11.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Wirtschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 31.05.2020
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Unterrichtseinheit Kreditsicherheiten - Bürgschaft
11,99 € *
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Unterrichtseinheit Kreditsicherheiten - Bürgschaft ab 11.99 EURO 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 31.05.2020
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Die Patronatserklärung
89,00 € *
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Die Patronatserklärung ist ein vom Handelsverkehr und der Bankenpraxis geschaffenes Rechtsinstrument, welches durch eine "weiche" oder "harte" Formulierung eine vielschichtige Gestaltungsbreite aufweist und eine bemerkenswerte Entwicklung erfahren hat. Ursprünglich wurde die Patronatserklärung als flexible atypische Kreditsicherheit entwickelt, um etwa Belastungen banküblicher Kreditsicherheiten, wie beispielsweise bei der Bürgschaft, zu umgehen. Zwischenzeitlich wurden darüber hinaus ihre Einsatzmöglichkeiten in der Sanierungspraxis zur kurzfristigen Beseitigung der Insolvenzreife eines Unternehmens erkannt. Insofern hat sich auch der Fokus der wissenschaftlichen Diskussion deutlich ausgeweitet. Diese Entwicklung greift die vorliegende Untersuchung vor dem Hintergrund aktueller Rechtsprechung und gegenwärtiger Insolvenzen, wie etwa der von Air Berlin, auf und behandelt die nicht abschließend geklärten rechtlichen und tatsächlichen Probleme beim Einsatz von Patronatserklärungen.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.05.2020
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Unterrichtseinheit Kreditsicherheiten - Bürgschaft
25,90 CHF *
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Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Didaktik, Wirtschaftspädagogik, Note: 13 Punkte, , Veranstaltung: Wirtschaftslehre, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Verhältnis von Schülerinnen zu Schülern beträgt 19 zu 2, wonach in dieser Klasse der weibliche Anteil gegenüber dem männlichen überproportional vertreten ist. Die Altersstruktur liegt zwischen 17 und 25 Jahren, jedoch ist zu bemerken, dass es sich nur um eine Schülerin mit Geburtsjahr 1982 handelt. Folglich liegt die restliche Altersstruktur zwischen 17 und 22 Jahren und ist damit relativ heterogen. Etwa die Hälfte der Lernenden arbeitet im Unterricht regelmässig engagiert mit und ist interessiert. Auch die Mehrheit der stilleren Lernenden verfolgt den Unterricht aufmerksam und engagiert sich in stiller Mitarbeit, beispielsweise durch das Bearbeiten von Aufgaben. Insgesamt kann die Klasse als interessiert, engagiert und leistungswillig bezeichnet werden. Zwischen den Lernenden können dennoch erhebliche Leistungsunterschiede festgestellt werden. Fünf stellen die Leistungsträger dar, wobei hier kein Rückschluss auf die Schulbildung gezogen werden kann. Von vier eher leistungsschwachen haben drei einen Realschulabschluss und eine Schülerin das allgemein bildende Abitur. Diese Leistungsstruktur innerhalb der Klasse entspricht auch in etwa den Beobachtungen anderer Kollegen. Im Klassenverband besteht ein positives Sozialverhalten, z. B. ist zu beobachten, dass leistungsstarke Lernende oftmals leistungsschwachen Lernenden helfen und ihnen Zusammenhänge nochmals erklären. In dieser Klasse habe ich im letzten Schulhalbjahr eine Unterrichtsreihe in Anleitung meines Mentors durchgeführt und unterrichte die Klasse seit diesem Schuljahr eigenständig, sodass mit den Lernenden eine positive Arbeits- und Lernatmosphäre entstand.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.05.2020
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Die Besicherung der Akquisitionsfinanzierung be...
13,90 CHF *
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Examensarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 15 Punkte, Justus-Liebig-Universität Giessen, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit einigen Jahren ist ein verstärktes Engagement von sog. Private Equity Fonds auf dem deutschen Markt zu beobachten. Charakteristisch für jene Finanzinvestoren ist es, lediglich einen geringen Teil der Akquisitionskosten für einen Unternehmenskauf aus dem eigenen Fondsvermögen zu bestreiten und stattdessen den prozentual grössten Teil des Kaufpreises durch Aufnahme von Fremdkapital aufzubringen. Nachdem das Zielunternehmen (Target) erworben wurde, soll es sodann umstrukturiert und zu einem höheren Kaufpreis weiterveräussert werden. Im Idealfall reicht eine erzielte Gewinnmarge schliesslich dazu aus, Fremdkapitalkosten zu decken und zusätzlich eigene Gewinne für den Fonds zu erwirtschaften. Massgeblicher Hintergedanke ist also der sog. 'Leverage-Effekt', d.h. die mit Hilfe des Fremdkapitaleinsatzes erzielte Hebelwirkung, welche dem Fonds sein Eigenkapital vielfach überschreitende Transaktionsvolumina zu stemmen ermöglicht (daher auch 'Leveraged Buy-out' bzw. 'LBO'). Hierbei ist es gängige Praxis und üblicherweise aus Gesichtspunkten der Risikominimierung zwingende Bedingung, den Fremdkapitalgebern nach Durchführung der Transaktion Kreditsicherheiten am Target selbst zu bestellen (sog. Upstream Besicherung). Diese Fallstudie befasst sich mit der Frage, ob und inwieweit die Durchführung einer solchen nachträglichen Sicherheitenbestellung an einer GmbH als Zielunternehmen den Kapitalerhaltungsgrundsatz aus 30, 31 GmbHG betreffen kann. Exemplarisch wird dazu der Fall einer vertikalen Gewährung von Personalsicherheiten (Schuldbeitritt und Bürgschaft) durch das Target erläutert. Eine in klarer Sprache abgefasste, gutachterliche Lösung des Beispielfalles, sowie zahlreich eingestreute Übersichtsgrafiken bringen Licht in eine hochkomplexe, gleichwohl praxisrelevante Materie. Die Beschränkung auf wenige, dafür jedoch hochkarätige Fundstellen ermöglicht dem Interessierten eine schnelle vertiefende Orientierung innerhalb der bis dato umfangreichen Fachliteratur zum Thema.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.05.2020
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Unterrichtseinheit Kreditsicherheiten - Bürgschaft
15,50 € *
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Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Didaktik, Wirtschaftspädagogik, Note: 13 Punkte, , Veranstaltung: Wirtschaftslehre, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Verhältnis von Schülerinnen zu Schülern beträgt 19 zu 2, wonach in dieser Klasse der weibliche Anteil gegenüber dem männlichen überproportional vertreten ist. Die Altersstruktur liegt zwischen 17 und 25 Jahren, jedoch ist zu bemerken, dass es sich nur um eine Schülerin mit Geburtsjahr 1982 handelt. Folglich liegt die restliche Altersstruktur zwischen 17 und 22 Jahren und ist damit relativ heterogen. Etwa die Hälfte der Lernenden arbeitet im Unterricht regelmäßig engagiert mit und ist interessiert. Auch die Mehrheit der stilleren Lernenden verfolgt den Unterricht aufmerksam und engagiert sich in stiller Mitarbeit, beispielsweise durch das Bearbeiten von Aufgaben. Insgesamt kann die Klasse als interessiert, engagiert und leistungswillig bezeichnet werden. Zwischen den Lernenden können dennoch erhebliche Leistungsunterschiede festgestellt werden. Fünf stellen die Leistungsträger dar, wobei hier kein Rückschluss auf die Schulbildung gezogen werden kann. Von vier eher leistungsschwachen haben drei einen Realschulabschluss und eine Schülerin das allgemein bildende Abitur. Diese Leistungsstruktur innerhalb der Klasse entspricht auch in etwa den Beobachtungen anderer Kollegen. Im Klassenverband besteht ein positives Sozialverhalten, z. B. ist zu beobachten, dass leistungsstarke Lernende oftmals leistungsschwachen Lernenden helfen und ihnen Zusammenhänge nochmals erklären. In dieser Klasse habe ich im letzten Schulhalbjahr eine Unterrichtsreihe in Anleitung meines Mentors durchgeführt und unterrichte die Klasse seit diesem Schuljahr eigenständig, sodass mit den Lernenden eine positive Arbeits- und Lernatmosphäre entstand.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 31.05.2020
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Die Besicherung der Akquisitionsfinanzierung be...
10,99 € *
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Examensarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 15 Punkte, Justus-Liebig-Universität Gießen, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit einigen Jahren ist ein verstärktes Engagement von sog. Private Equity Fonds auf dem deutschen Markt zu beobachten. Charakteristisch für jene Finanzinvestoren ist es, lediglich einen geringen Teil der Akquisitionskosten für einen Unternehmenskauf aus dem eigenen Fondsvermögen zu bestreiten und stattdessen den prozentual größten Teil des Kaufpreises durch Aufnahme von Fremdkapital aufzubringen. Nachdem das Zielunternehmen (Target) erworben wurde, soll es sodann umstrukturiert und zu einem höheren Kaufpreis weiterveräußert werden. Im Idealfall reicht eine erzielte Gewinnmarge schließlich dazu aus, Fremdkapitalkosten zu decken und zusätzlich eigene Gewinne für den Fonds zu erwirtschaften. Maßgeblicher Hintergedanke ist also der sog. 'Leverage-Effekt', d.h. die mit Hilfe des Fremdkapitaleinsatzes erzielte Hebelwirkung, welche dem Fonds sein Eigenkapital vielfach überschreitende Transaktionsvolumina zu stemmen ermöglicht (daher auch 'Leveraged Buy-out' bzw. 'LBO'). Hierbei ist es gängige Praxis und üblicherweise aus Gesichtspunkten der Risikominimierung zwingende Bedingung, den Fremdkapitalgebern nach Durchführung der Transaktion Kreditsicherheiten am Target selbst zu bestellen (sog. Upstream Besicherung). Diese Fallstudie befasst sich mit der Frage, ob und inwieweit die Durchführung einer solchen nachträglichen Sicherheitenbestellung an einer GmbH als Zielunternehmen den Kapitalerhaltungsgrundsatz aus 30, 31 GmbHG betreffen kann. Exemplarisch wird dazu der Fall einer vertikalen Gewährung von Personalsicherheiten (Schuldbeitritt und Bürgschaft) durch das Target erläutert. Eine in klarer Sprache abgefasste, gutachterliche Lösung des Beispielfalles, sowie zahlreich eingestreute Übersichtsgrafiken bringen Licht in eine hochkomplexe, gleichwohl praxisrelevante Materie. Die Beschränkung auf wenige, dafür jedoch hochkarätige Fundstellen ermöglicht dem Interessierten eine schnelle vertiefende Orientierung innerhalb der bis dato umfangreichen Fachliteratur zum Thema.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 31.05.2020
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